Immer montags - diesmal in eigener Sache

Aktualisiert: 22. Mai 2019

Seit Freitag abends ist Österreich politisch nicht mehr das Land, das es zuvor noch war. In einer Zeit, in der ohnehin im Stundentakt neue Ereignisse zu beobachten und zu reflektieren sind, ein guter Moment, um meinen Blog zu pausieren, der zuletzt ganz im Zeichen der Europawahl gestanden hat.

Es gibt da nämlich etwas in eigener Sache mitzuteilen:


Mein Buch ist veröffentlicht!

Titel: GOTT - befreit von Religion

Stationen einer Aufklärung

366 Seiten, 19 €


Erfahren Sie näheres direkt vom Autor auf seiner offiziellen Website floriankliman.eu


Gedruckt in O.Ö. und ab 23. Mai verfügbar.

Bei Bayer-Verlag: office@bayerverlag.at

Beim Autor: autor@floriankliman.eu

Bei den Buchvorstellungen mit dem Autor, die nächste am 11. Juni in Wien.

In den Buchhandlungen ist das Buch ebenfalls bestellbar: ISBN 978-3-902952-78-3


Zur Titelbild-Skulptur des Berliner Bildhauers Alexander Polzin:


Giordano Bruno (1548 - 1600)


Eigene, unangepasste Ideen, gegründet auf einen in der Schöpfung allgegenwärtigen Gott waren dem Inqusitionstribunal Verbrechen genug, ihn für immer zum Schweigen zu bringen.


Seine Unbeugsamkeit wurde vielen Denkern der Aufklärung zur Inspiration. Sie benötigten tatsächlich gehörigen "Mut, den eigenen Verstand zu gebrauchen", wie ihn Immanuel Kant als unverzichtbar für die Aufklärung gefordert hatte. Ihnen allen, aber vor allem den Mutigen der Gegenwart widme ich dieses Buch.


Zum Buch:


Aufklärung, das gängige Thema vieler kluger Grundsatzreden und wichtiger Bücher der letzten Jahre entfaltet in diesem Buch ihr Potential in einem konkreten Menschenleben.


Von Vernunft unterspült, zerfallen schon mal religiöse Mythen, Dogmen und Tabus. Eingepflanzte wie auch eigene Ängste davor erweisen sich allerdings als unbegründet.


Mit etwas Hilfe durch Gedanken des Philosophen Baruch de Spinoza unterzieht der Autor die großen Themen der Religion einer Abwägung durch den menschlichen Verstand.


Der Welt dieses Jahrhunderts zugewendet zeigt erst der frei gewordene Blick: es gibt ihn doch, den angstfreien Zugang zu Gott - befreit von Religion.





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