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Die Brunnenvergiftung des 21. Jahrhunderts
Es ist einer der berühmtesten und gleichzeitig zerbrechlichsten Sätze der politischen Philosophie: „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.“ Als der deutsche Rechtsphilosoph Ernst-Wolfgang Böckenförde dieses Diktum 1964 formulierte, befanden sich die jungen Demokratien mitten im wirtschaftlichen Aufschwung. Damals schien das Wagnis Demokratie durch den gemeinsamen Wiederaufbau und ein stillschweigendes Grundvert
vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


alles bereden...
Ein After-Talk, der Hoffnung macht Manchmal sind es die Gespräche nach den offiziellen Veranstaltungen, in denen die eigentliche Demokratiearbeit stattfindet. Kürzlich stand ich nach einem politischen Event im österreichischen Parlament in genau so einer Runde – dem klassischen „After-Talk“. Im Gepäck hatte ich zwar noch nicht mein neues Buch „Fünf nach Zwölf – Zeit für größere Hoffnungen“ (das wird gerade gedruckt) und meine neue „Philo-Card“. Wer eine Philo-Card zum Buch
5. März2 Min. Lesezeit


Ist man hinterher immer gscheiter?
Das schöne an den Wahltagen ist, dass sie auch nur 24 Stunden haben. Dann ist es, wie sehr einen das Wahlgeschehen auch beschäftigt haben...
1. Okt. 20243 Min. Lesezeit


vom Hinschauen und vom Wegschauen
Betroffene Gesichter gab es genug nach dem letzten Spieltag der Österreichischen Fußball-Bundesliga. Im traditionsreichen Wiener Derby...
24. Sept. 20244 Min. Lesezeit
